SICHERHEIT

Barrierefrei leben

Wer Wohnraum barrierefrei planen oder umgestalten möchte, braucht Informationen darüber, welche konkreten Anforderungen die Barrierefreiheit an eine Wohnung stellt. Hier sind wir zertifizierter Spezialist.


Sicherheit bei Fenstern

Grundsätzlich  gilt  bei  der  Konstruktion  von  ein-bruchhemmenden Fenstern, dass die gesamte Si-cherheitskette geschlossen sein muss.

Für  den  privaten  Wohnungsbau  reichen  Fenster-  und Türelemente aus den Klassen RC 1 bis 3 im Regelfall  aus.

Einbruchschutz notwendig?

Hier zeigt Ihnen Schreinermeister Dieter Häring - nur mit Schraubendreher und Holzkeil ausgestattet - wie leicht es Einbrecher oft haben.

Sicherheitstechnik


  • Was sollte ein sicheres Fenster alles haben und worauf muss ich ganz besonders achten?

    Meist werden Fenster vom Einbrecher mit einfachem Werkzeug aufgehebelt. Leicht erreichbare Fenster-, Terrassen- und Balkontüren sind besonders gefährdet. Sie sollten mit einem geprüften einbruchhemmenden Fensterbeschlag in Verbindung mit einem abschließbaren Fenstergriff ausgerüstet oder mit geeigneten aufschraubbaren Sicherungen nachgerüstet werden. Die Sicherung mit einem abschließbaren Fenstergriff allein genügt nicht! Beim Neu- und Umbau wird der Einbau DIN-geprüfter einbruchhemmender Fenster empfohlen.

  • Muss ich Fenster(-türen) auch im Obergeschoss sichern?

    Grundsätzlich sollten alle - auch die mit einfachen Aufstiegshilfen - leicht erreichbaren Fenster oder Fenstertüren (Balkon- und Terrassentüren) gesichert werden. Dazu zählen auch z.B. Fenster im Bereich von Balkonen oder Vordächern (feste Standfläche).

  • Wie sicher sind Rollläden?

    Unabhängig vom Werkstoff lassen sich übliche Standardrollläden leicht hochschieben oder aus den seitlichen Führungen ziehen. Sie bieten deshalb keinen wesentlichen Einbruchschutz. Zudem wird häufig tagsüber eingebrochen, wenn die Rollläden gewöhnlich nicht heruntergelassen sind. Deshalb ist es wichtig, zunächst die Fenster und Fenstertüren (Balkon- und Terrassentüren) selbst zu sichern. In wenigen Einzelfällen bietet sich zum Schutz vor Wohnungseinbruch der Einsatz DIN-geprüfter einbruchhemmender Rollläden an.


Staatliche Förderung


  • Welche baulichen Maßnahmen werden gefördert?

    Gefördert wird der Einbau neuer, einbruchhemmender Haus- und Wohnungstüren im Rahmen der KfW-Förderprodukte „Energieeffizient Sanieren“ und „Altersgerecht Umbauen“.


    Innerhalb des Produkts „Energieeffizient Sanieren“ werden der Einbau oder die Aufarbeitung von Fenstern sowie der nachträgliche Einbau von Rollläden und Fenstergittern gefördert.


    Wer das Förderprodukt „Altersgerecht Umbauen“ in Anspruch nimmt, kann sich neben dem Einbau barrierearmer einbruchhemmender Türen auch die Nachrüstung z. B. mit selbstverriegelnden Mehrfachverriegelungen und Zusatzschlössern fördern lassen. Zusätzlich werden auch der Einbau von Systemen zur Einbruchs- und Überfallmeldung (EMA/ÜMA), Bewegungsmeldern, der nachträgliche Einbau von elektrischen Antriebssystemen bei Rollläden sowie die Beleuchtung des Eingangsbereichs und der Einbau von Türspionen, Türkommunikation und Gegensprechanlagen gefördert.

  • Können die Förderprodukte kombiniert werden?

    Kombiniert werden können die KfW-Förderprodukte „Energieeffizient sanieren“ und „Altersgerecht umbauen“. Nehmen Sie dabei unbedingt auch die jeweils in den Produkten enthaltenen Förderungen zum Einbruchschutz in Anspruch. Sofern in einzelnen Bundesländern landesspezifische Förderprodukte angeboten werden, können diese mit den KfW-Produkten kombiniert werden, wenn es im jeweiligen Landesprogramm nicht explizit ausgeschlossen ist.

  • Wer kann einen Antrag auf Förderung stellen?

    Alle Träger von Investitionsmaßnahmen an selbst genutzten oder vermieteten Wohngebäuden und Eigentumswohnungen.


    Ersterwerber von neu barrierereduzierten Wohngebäuden oder Eigentumswohnungen innerhalb von zwölf Monaten nach Bauabnahme.

RC - Einbruchschutz


Verstärkter Rahmen

Stabile Grundkonstruktion der Tür

Aushebelsichere Beschläge

Sogennante Pilzzapfen schützen vor dem gewaltsamen Aufstemmen des Flügels. Die Beschlagauswahl ist auf das Rahmen-material  und  die  Elementgröße  abgestimmt.

Angriffshemmendes Glas

Eine angriffhemmende  Verglasung  mit  Schutz  gegen  das  Einschlagen  des  Glases

Fachgerechte Montage

Was hilft Ihnen ein Hochsicherheitsfenster, wenn es falsch verbaut wurde. Seine Funktion kann es nur erfüllen wenn Herstellung und Montage fachgerecht ablaufen und hand in Hand gehen.

Glas kaputt?

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Sicherheit bei Haustüren

Wir setzen neu und rüsten nach. Haustüren und Nebeneingangs- sowie Kellertüren werden von uns fachgerecht gesetzt. Wir wissen worauf es hierbei ankommt und was beachtet werden muss.

RC - Einbruchschutz


Verstärkter Rahmen

Stabile Grundkonstruktion der Tür

Aushebelsichere Beschläge

Sogennante Pilzzapfen schützen vor dem gewaltsamen Aufstemmen des Flügels. Die Beschlagauswahl ist auf das Rahmen-material  und  die  Elementgröße  abgestimmt.

Angriffshemmendes Glas

Eine angriffhemmende  Verglasung  mit  Schutz  gegen  das  Einschlagen  des  Glases

Fachgerechte Montage



Sicherheitstechnik


  • Wie kann ich meine Haus- bzw. Wohnungstür zweckmäßig absichern?

    Haus- und Wohnungstüren sollten einbruchhemmend sein. Bei Neu- und Umbauten werden DIN-geprüfte einbruchhemmende Türen empfohlen. Bei vorhandenen Türen können Schwachstellen oft durch eine sicherungstechnische Nachrüstung im Nachhinein noch gut gesichert werden.

  • Welches Schloss ist sicher?

    Hier darf nicht nur der Zylinder betrachtet werden. Andere Schwachstellen an einer Tür, wie z. B. Beschlag, Schließblech, Bänder und das eigentlich zu schwache Türblatt sollten ebenfalls besonders geschützt sein.


    Ein Schließzylinder ist nicht automatisch ein „Sicherheitsschloss“. Zu einem „sicheren Schloss“ gehören ein hochwertiger, nachsperr- und nachschließgesicherter Schließzylinder, ein einbruchhemmendes Einsteckschloss mit Schlossfalle und Riegel und ein Schutzbeschlag (landläufig als Türschild bezeichnet). Nicht zu vergessen ein einbruchhemmendes Schließblech in der Türzarge, in das Schlossfalle und Riegel eingreifen.


Staatliche Förderung


  • Welche baulichen Maßnahmen werden gefördert?

    Gefördert wird der Einbau neuer, einbruchhemmender Haus- und Wohnungstüren im Rahmen der KfW-Förderprodukte „Energieeffizient Sanieren“ und „Altersgerecht Umbauen“.


    Innerhalb des Produkts „Energieeffizient Sanieren“ werden der Einbau oder die Aufarbeitung von Fenstern sowie der nachträgliche Einbau von Rollläden und Fenstergittern gefördert.


    Wer das Förderprodukt „Altersgerecht Umbauen“ in Anspruch nimmt, kann sich neben dem Einbau barrierearmer einbruchhemmender Türen auch die Nachrüstung z. B. mit selbstverriegelnden Mehrfachverriegelungen und Zusatzschlössern fördern lassen. Zusätzlich werden auch der Einbau von Systemen zur Einbruchs- und Überfallmeldung (EMA/ÜMA), Bewegungsmeldern, der nachträgliche Einbau von elektrischen Antriebssystemen bei Rollläden sowie die Beleuchtung des Eingangsbereichs und der Einbau von Türspionen, Türkommunikation und Gegensprechanlagen gefördert.

  • Können die Förderprodukte kombiniert werden?

    Kombiniert werden können die KfW-Förderprodukte „Energieeffizient sanieren“ und „Altersgerecht umbauen“. Nehmen Sie dabei unbedingt auch die jeweils in den Produkten enthaltenen Förderungen zum Einbruchschutz in Anspruch. Sofern in einzelnen Bundesländern landesspezifische Förderprodukte angeboten werden, können diese mit den KfW-Produkten kombiniert werden, wenn es im jeweiligen Landesprogramm nicht explizit ausgeschlossen ist.

  • Wer kann einen Antrag auf Förderung stellen?

    Alle Träger von Investitionsmaßnahmen an selbst genutzten oder vermieteten Wohngebäuden und Eigentumswohnungen.


    Ersterwerber von neu barrierereduzierten Wohngebäuden oder Eigentumswohnungen innerhalb von zwölf Monaten nach Bauabnahme.